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Warum Holzhaus? Vorteil Holzhaus!

Ein Holzhaus ist eine Investition für das gesamte Leben. Mit neuen Verfahren und Konstruktionen versucht man, die Lebensdauer noch zu erhöhen. Denn der Stoff Holz ist fest und des weiteren leitet es nur geringfügig Wärme ab und dient als gezielte Dämmung. Dadurch können Heizkosten und CO2 Ausstoß gesenkt werden. Die Dichte des Holzes ist sehr hoch. Aus diesem Grund kann die Wärme nur sehr schwer nach außen dringen. Darüber freut sich dann wiederum das Portmonee. Deswegen ist es ein wahres Energiesparhaus. Dies sind nur ein paar der Positiven Aussichten, welche ein Holzhaus zu bieten hat.

Die Vorteile beginnen bereits beim Bau, denn dadurch, dass viele Teile bereits vorgefertigt sind, reduziert sich die Bauzeit erheblich. Dieser Effekt wird unterstützt, durch das Fehlen von Trocknungszeiten für Wände. Man muss nicht warten bis Lüfter die Feuchtigkeit aus den Wänden gezogen haben. Das Holz ist getrocknet und imprägniert. Das schlanke Konstruktionsprinzip des Holzhauses bringt einen Flächengewinn um gute 10%. Normalerweise bilden starke Mauern den Grundriss. Bei einem Holzhaus sind es dünne Balken.

Beim Beziehen wird man feststellen, dass unangenehme Luftzüge fehlen. Aus diesem Grund bleibt auch die Gefahr von Schimmelbildung sehr gering. Das wiederum fördert das Wohnklima und auch die Gesundheit ungemein. Der Schimmel riecht mit der Zeit unangenehm und greift die Lungen an. Dies kann zu Allergien führen. Die Räume aus Holz sorgen für angenehme Temperaturverhältnisse.

Im Sommer bleiben die Zimmer angenehm kühl und auf der Holzterasse kann nach Feierabend der Sonnenuntergang genossen werden. Im Winter entgegen können sie schnell beheizt werden. Aufgrund der Dämmfähigkeit wird nur eine sehr geringe Menge Wärme nach draußen abgegeben. So spart man wieder Heizkosten. Das Vorurteil, diese Häuser seien durch Brände gefährdet, wird durch Experten zurückgewiesen. Studien erweisen, dass Holzhäuser einem Brand eben so lange standhalten wie Massivhäuser. Inneneinrichtungen wie Gardinen oder Möbel stellen in beiden Lagen die Gefahrenquellen dar. Sie beginnen zu brennen und tragen es weiter, so dass eine Kettenreaktion entsteht. So entstehen giftige Dämpfe. Doch diese Risiken sind in Holz- wie Steinhäusern genau gleich.
Selbst wenn ein Holzhaus einmal wieder verwertet wird, schadet es nicht der Umwelt.
Denn der nachwachsende Rohstoff wird in der Holzindustrie weiter verarbeitet oder kann als CO2 neutraler Brennstoff genutzt werden.

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