Passivhaus bauen- Vorteile und Risiken
Passivhäuser sind Gebäude, welche aufgrund ihrer Belüftungsanlage und dessen Wärmedämmung keine zusätzliche Heizung benötigen und deswegen zu den besten unter den Energiesparhäusern zählen. Mit den behaglichen Temperaturen und der besseren Luftqualität soll ein gesteigertes Wohl befinden und ein komfortabler Lebensstandart gesichert sein. Dies soll beispielsweise durch Fenster mit extra Wärmeschutzverglasung und dickeren Dämmungen geschehen. Allergien können vermindert werden. Dieses Haus speichert selbst Wärme von Haushaltsgeräten und Menschen, um die Raumtemperatur auf einem angenehmen Level zu halten. Passivhäuser werden auf verschiedene Arten gebaut. Man kann sie als Holzhaus oder Massiv bauen lassen. Auch das Mischen beider Versionen ist nicht ungewöhnlich. Oft wird nur der Außenbau aus Holz gefertigt, um die perfekte Dämmleistung zu erhalten. Jeder Architekt ist in der Lage einen Kunden bei dem Vorhaben eines solchen Baus zu unterstützen. Konzepte von Passivhäusern erhalten gewisse Förderungen, wie zu Beispiel Zins günstige Darlehen. In einigen Bundesländern gibt es sogar direkte Förderprogramme für den Bau eines solchen Energiesparhauses.
Diese Art des perfekten Hauses ist klar realisierbar, doch nur bei genauer Planung und unter Beachtung einiger Risiken. Das Konzept des heizungslosen Hauses kann nur mit einer Wohnraumlüftung funktionieren. Es muss immer für dessen Funktionstüchtigkeit gesorgt werden. Viele dieser Geräte sind speziell entwickelte Anlagen, welche noch eventuelle Risiken bürgen könnten. Diese Geräte haben auch einen gewissen Preis. Lange Zeit gab es einige Versuchsobjekte, in denen festgestellt wurde, dass man, wenn man nicht aufpasst, mehr in die Dämmung investiert, als man im Endeffekt sparen kann. Es ist immer wichtig, ein Team von Profis dabei zu haben. Diese beraten über Vor- und Nachteile eines Passivhauses bereits bei der Planung.
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admin am Juli 2nd 2009